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Was hilft bei Schuppenflechte wirklich?

Bewährte Methoden gegen Psoriasis

In Deutschland leiden etwa 1,5 Millionen Menschen an Schuppenflechte, was sie nach Neurodermitis zur häufigsten chronischen Hauterkrankung im Land macht. Die Betroffenen erfahren sowohl physische als auch psychische Belastungen durch die Krankheit. Die Auswahl der richtigen Psoriasis-Behandlung ist jedoch von verschiedenen Faktoren abhängig, darunter der Schweregrad der Erkrankung, die Lokalisation der betroffenen Hautstellen und die Auswirkungen auf die Lebensqualität. Es gibt unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten, die je nach individuellem Fall angewendet werden können. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche Behandlungen es gibt, wie diese funktionieren und was Sie selbst unternehmen können.

Was ist Schuppenflechte?

Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt, ist eine chronische Hauterkrankung, die sich durch schuppige, gerötete Hautstellen äußert. Diese können an verschiedenen Körperstellen auftreten, wie beispielsweise an den Ellenbogen, Knien, Kopfhaut oder auch im Bereich der Nägel. Die genaue Ursache von Schuppenflechte ist noch nicht vollständig geklärt, jedoch spielt das Immunsystem eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Krankheit, weshalb Psoriasis auch zu den Autoimmunerkrankungen zählt. Es wird angenommen, dass eine genetische Veranlagung in Verbindung mit äußeren Faktoren wie Stress, Infektionen oder bestimmten Medikamenten zu einem Ausbruch führen kann. Dieser ist gekennzeichnet durch die Freisetzung von Zytokinen (Entzündungsbotenstoffe), die das Gewebe schädigen und die übermäßige Bildung neuer Hautzellen in rasanter Geschwindigkeit verursachen.

Zahlen, Daten und Fakten zur Psoriasis

Etwa 70 % aller Patient:innen, die von Psoriasis betroffen sind, leiden an einem begrenzten Hautbefall, was einer leichten Form der Erkrankung entspricht. Die restlichen 30 % hingegen kämpfen mit einer mittelschweren bis schweren Ausprägung der Psoriasis. Leider ist es so, dass viele Menschen mit Schuppenflechte auch vermehrt unter anderen Gesundheitsproblemen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen leiden.

Etwa ein Viertel aller Personen, die an Psoriasis leiden, entwickeln im Verlauf ihrer Krankheit auch eine Psoriasis-Arthritis. Diese Form der Gelenkentzündung gehört zur Gruppe der rheumatischen Erkrankungen und betrifft häufig die Hände, Ellbogen, Knie, Füße, Nacken und Wirbelsäule. Im Gegensatz zu anderen rheumatischen Erkrankungen sind Männer und Frauen gleichermaßen von Psoriasis-Arthritis betroffen. Die medikamentöse Behandlung zielt darauf ab, Schmerzen und Schwellungen zu lindern, die Gelenkfunktion zu erhalten und mögliche Gelenkschäden vorzubeugen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website der Deutschen Rheuma Liga. Bei Fragen zur Medikation steht Ihnen auch unser Apothekenteam gerne zur Verfügung.

Trotz dieser Herausforderungen gibt es jedoch eine positive Nachricht: Auch wenn Psoriasis nicht heilbar ist, so gibt es dennoch effektive und neue Behandlungsmöglichkeiten, um die Symptome einer Psoriasis zu lindern. Und das Wichtigste: Psoriasis ist nicht ansteckend, was vielen Betroffenen oft Sorgen nimmt.

Auf der Spur der Psoriasis:
Symptome und verschiedene Arten

Eine Schuppenflechte kann sich auf vielfältige Weise manifestieren und zeigt durch ihre verschiedenen Erscheinungsformen viele Facetten. Daher ist eine Diagnose durch eine Dermatologin oder einen Dermatologen von entscheidender Bedeutung, da nicht jede Schuppenbildung auf der Haut automatisch eine Psoriasis darstellt.

Es gibt jedoch einige charakteristische Merkmale, die für eine Psoriasis typisch sind:

  • Rote Hautflecken
  • Trockene und silbrig glänzende Schuppen, die unregelmäßig haften
  • Teils begrenzte Stellen durch einen schmalen roten Rand
  • Der Rand kann manchmal von einer blassen Zone umgeben sein

Nachdem die Dermatologin bzw. der Dermatologe zweifelsfrei eine Psoriasis diagnostiziert hat, wird diese in verschiedene Arten unterteilt:

  1. Psoriasis vulgaris
    Die häufigste Form ist die Psoriasis vulgaris, auch bekannt als Plaque-Psoriasis, die etwa 80 % aller Fälle ausmacht. Dabei bilden sich silbrige Hauterhebungen und Schuppen (Plaques) auf den geröteten Hautstellen, die am ganzen Körper auftreten können, aber typischerweise an Ellbogen, Knien und dem Rücken auftreten. Auch Ohren, Hände, Füße oder der Bauchnabel können betroffen sein.
  2. Psoriasis pustolosa
    Die Psoriasis pustolosa ist eine weitere Form der Schuppenflechte, die allein oder in Kombination mit der Psoriasis vulgaris auftreten kann. Charakteristisch sind mit Eiter gefüllte Bläschen, die jedoch nicht ansteckend sind.
  3. Psoriasis guttata
    Die sehr seltene Psoriasis guttata tritt wie ein akuter und großflächiger Hautausschlag mit punktförmigen Papeln auf und tritt meist 1–2 Wochen nach einer bakteriellen Infektion bei Kindern und Jugendlichen auf.
  4. Psoriasis inversa
    Bei der Psoriasis inversa spricht man davon, wenn die Schuppenflechte in Hautfalten auftritt oder in Bereichen wie der Achselhöhle, Genitalregion oder unter bzw. zwischen den Brüsten bei Frauen. Aufgrund der Feuchtigkeit an diesen Stellen zeigt sich bei dieser Form keine Schuppenbildung.
  5. Nagelpsoriasis
    Die Nagelpsoriasis äußert sich durch kleine Dellen, Verdickungen des Nagels oder gelblich-braune Verfärbungen und tritt oft in Verbindung mit einer Psoriasis vulgaris

Schweregrade der Schuppenflechte:
leichte, mittelschwere oder schwere Psoriasis?

Im Rahmen einer Psoriasis-Diagnostik erfolgt durch die Dermatologin bzw. den Dermatologen in der Regel auch die Bestimmung des jeweiligen Schweregrads.

Hierzu haben sich folgende Verfahren etabliert:

  1. PASI
    (Psoriasis Area and Severity Index = Psoriasis-Flächen- und Schweregrad-Index)

    Bei diesem Verfahren wird die Ausprägung der Hautveränderungen anhand von vier Körperregionen bewertet. Der PASI-Wert kann dabei zwischen 0 (keine Hautveränderung) und 72 (die schwerste Form der Psoriasis) liegen. Mittelschwere Erkrankungen beginnen bei einem PASI-Score von 10. Darüber hinaus wird dieser Wert oft genutzt, um ein Therapieziel festzulegen. Wenn beispielsweise von einer PASI-50-Antwort/Ansprechen gesprochen wird, bedeutet dies, dass die Therapie eine 50%-ige Verbesserung seit Beginn der Behandlung bewirkt hat.
  2. BSA
    (Body Surface Area = Fläche der Körperoberfläche)

    Hierbei bestimmt die Ärztin bzw. der Arzt den Prozentsatz der erkrankten Körperfläche.
  3. DLQI
    (Dermatology Life Quality Index = Dermatologischer Lebensqualität-Index)

    Dieses Verfahren beurteilt, inwieweit die Psoriasis die individuelle Lebensqualität der Patient:in beeinträchtigt. Besonders bei sichtbaren Hautveränderungen oder starkem Juckreiz bestimmt nicht nur der Schweregrad der Psoriasis den Leidensdruck eines Betroffenen. Selbst Personen mit leichter Psoriasis, also einem niedrigen PASI-Wert, können stark unter der Krankheit leiden.
  4. NAPSI
    (Nail Psoriasis Severity Index = Nagel-Psoriasis-Schweregrad-Index)
    Bei der Psoriasis inversa spricht man davon, wenn die Schuppenflechte in Hautfalten auftritt oder in Bereichen wie der Achselhöhle, Genitalregion oder unter bzw. zwischen den Brüsten bei Frauen. Aufgrund der Feuchtigkeit an diesen Stellen zeigt sich bei dieser Form keine Schuppenbildung.

Bewährte Therapieformen zur Behandlung von Psoriasis

Obwohl Psoriasis bisher nicht heilbar ist, stehen heutzutage viele effektive Behandlungsmethoden zur Verfügung. Der Schweregrad, die Lokalisation des Plaques, ein möglicher Kinderwunsch, vorherige Therapien, individuelle Präferenzen bezüglich der Verabreichungsform und die Auswirkungen auf die Lebensqualität sind entscheidende Faktoren bei der Wahl der Therapie.

1. Topische Therapie (äußerliche Behandlung)

Für Patient:innen mit leichten Formen von Psoriasis kann eine äußerliche Behandlung mit Cremes, Salben, Lotionen, Schäumen oder Gels oft ausreichend sein. Diese topischen Therapien zielen darauf ab, Entzündungen und Juckreiz zu reduzieren und die übermäßige Zellteilung der Haut zu verlangsamen. Da sie nur auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden, ist ihre Wirksamkeit jedoch begrenzt. In Fällen von mittelschwerer bis schwerer Psoriasis können sie zudem als Ergänzung zu anderen Therapieformen dienen.

Creme für Psoriasis-Therapie

2. UV-Lichttherapie

Für mittelschwere bis schwere Psoriasis wird oft eine Lichttherapie mit UV-Strahlen eingesetzt, um das beschleunigte Hautzellwachstum zu verlangsamen. In Kombination mit topischen Behandlungen und vor allem medizinischen Bädern z. B. mit Salzwasser, die die Haut lichtempfindlich machen, sollen ebenfalls Entzündungen gehemmt werden.

UV-Lichttherapie bei Psoriasis

3. Systemische Therapie

Eine weitere Option für Patient:innen mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis ist die systemische Therapie. Diese kann entweder mit herkömmlichen Arzneimitteln in Form von Tabletten, Spritzen oder Infusionen erfolgen (konventionelle systemische Therapie) oder mit Biologika (moderne systemische Therapie). Der Einsatz letzterer zielt darauf ab, das Immunsystem direkt dort zu beeinflussen, wo es zu übermäßigen Reaktionen kommt. Neben der Reduzierung von Entzündungsprozessen soll auch die übermäßige Zellteilung und die Bildung von Plaques eingedämmt oder sogar gestoppt werden.

Systemische Therapie bei Psoriasis

Gut zu wisssen: Was sind Biologika?

Bei Biologika handelt es sich um Arzneimittel, die mithilfe biotechnologischer Verfahren hergestellt werden. Diese Medikamente enthalten oft Zellbestandteile, Proteine oder gentechnisch veränderte Organismen, jedoch keine pflanzlichen Wirkstoffe. Sie kommen vor allem bei Autoimmunerkrankungen wie Psoriasis oder Rheumatoider Arthritis sowie bei Tumorerkrankungen zum Einsatz. Zu den typischen Biologika zählen Antikörper, Impfstoffe, Insulin, Gerinnungsfaktoren für die Behandlung von Hämophilie-Patienten und bestimmte Entzündungshemmer.

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Was Sie bei Schuppenflechte selbst machen können
5 hilfreiche Tipps aus den Witzleben Apotheken

1. Selbstverantwortung & Therapietreue

Der entscheidende Faktor bei Psoriasis ist zweifellos die Selbstverantwortung, indem Sie Ihre verordnete Behandlung – auch in beschwerdefreien Zeiten – konsequent durchführen und regelmäßig Ihren Arzt aufsuchen. Denn Psoriasis ist leider nicht heilbar, was bedeutet, dass die Entzündungen kontinuierlich überwacht und unter Kontrolle gehalten werden müssen. Regelmäßige Arztbesuche ermöglichen eine ständige Anpassung der Therapie und ein schnelles Reagieren auf Schübe oder mögliche Nebenwirkungen.

Unser Service für Sie:

Besonders wenn Sie sich einer systemischen Therapie für Ihre mittelschwere oder schwere Psoriasis unterziehen und mehrere verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, können wir Sie im Rahmen unserer erweiterten Medikationsanalyse umfassend über mögliche Wechsel- und Nebenwirkungen beraten. Als zertifizierte Apotheke für Arzneimitteltherapiesicherheit sind wir bestens informiert über die relevanten Aspekte und können Sie als begleitende Apotheke während Ihrer Therapie unterstützen.

2. Gezielte Hautpflege

Eine angemessene tägliche Hautpflege ist bei Psoriasis unerlässlich, auch wenn Sie sich gerade nicht in einem Schub befinden. Daher sollten Sie maximal einmal täglich und nicht zu heiß mit rückfettenden Dusch- und Badeölen duschen und herkömmliche Seifen vermeiden. Ideal ist es, den Körper kurz abzubrausen, das Ölbad einzumassieren und es dann kurz abzuduschen. Eine passende Ergänzung zur Pflege kann das tägliche Auftragen einer feuchtigkeitsspendenden Creme oder Salbe sein. Vor allem Produkte mit niedrig dosiertem Harnstoff haben sich bewährt, ebenso wie Cremes, Shampoos und Salben mit Inhaltsstoffen, die den Juckreiz lindern und das Ablösen von Schuppen unterstützen können. Spezielle Kopfhautsalben können Erleichterung bringen, wenn sie idealerweise, abends aufgetragen werden und über Nacht wirken können. In Kombination mit speziellen Psoriasis-Shampoos zur Schuppenentfernung und einem milden, wirkstofffreien Shampoo zur Haarpflege können Sie einer Austrocknung der Kopfhaut entgegenwirken.

Unser Produkttipps für Sie:

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EVOLSIN Psoriasis & Ekzem Shampoo 250 ml
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Feuchtigkeitsspendendes Waschfluid zur täglichen milden Pflege und Beruhigung und Linderung des Juckreizes mit Urea.

3. Verzicht auf Tabak und Alkohol

Der Verzicht auf Nikotin und Alkohol ist von großer Bedeutung für Psoriasis-Patienten. Sowohl das Rauchen als auch der Konsum von Alkohol haben negative Auswirkungen auf die Haut, den Körper und das Immunsystem. Darüber hinaus können sie die Wirkung der Psoriasis-Medikamente beeinträchtigen. Daher ist es ratsam, sowohl Nikotin als auch Alkohol konsequent zu meiden.

Unser Tipp für Raucher:innen:

Das Aufhören mit dem Rauchen ist zweifellos eine Herausforderung! Dennoch wird Ihre Gesundheit es Ihnen danken und sollte eine große Motivation sein. Nikotinpflaster und Kaugummis können beim Aufhören hilfreich sein. Sie finden bei uns vor Ort und in unserer Online-Apotheke viele Produkte wie z.B.:

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4. Bewältigung und Vermeidung von Stress

Psychische Belastungen und Stresssituationen können für viele Betroffene typische Auslöser für erneute Krankheitsschübe oder die akute Verstärkung der Symptome sein. Ein Teufelskreis entsteht, in dem sich Schübe und Stress gegenseitig verstärken. Daher spielt die Psyche eine wichtige Rolle im Rahmen der Psoriasis-Therapie. Es ist zwar schwierig, aus diesem Stresskreislauf auszubrechen, aber es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie Schritt für Schritt wieder zur Ruhe kommen können.

Neben klassischen Entspannungstechniken wie Yoga, Tai-Chi oder autogenem Training kann auch regelmäßige Meditation und feste Entspannungszeiten beim Stressabbau helfen. Der Austausch mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen oder Foren kann ebenfalls eine psychische Erleichterung darstellen.

Unser Tipp für Sie:

Im Internet finden Sie viele Selbsthilfegruppen für Psoriasis-Patienten, wie z.B. die Regionalgruppe Berlin des Deutschen Psoriasis Bund e.V. oder auch die Psoriasis Selbsthilfe Berlin, die sich zudem regelmäßig einmal im Monat trifft.

5. Gesunder Ernährungs- und Lebensstil

Ein gesunder Ernährungs- und Lebensstil spielt eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Psoriasis. Auch wenn es keine offizielle und wissenschaftlich fundierte Psoriasis-Ernährung gibt, sollten Sie dennoch darauf achten, möglichst entzündungsfördernde Lebensmittel zu vermeiden. Diese können bei einigen Betroffenen die Symptome verschlimmern. Dazu zählen fettreiche tierische Produkte wie Wurst, Fleisch, Eigelb und Butter, aber auch Zucker und Weißmehl.
Es ist ratsam, entzündungshemmende Lebensmittel in den Speiseplan zu integrieren. Dazu gehören frisches Obst und Gemüse, Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe. Eine ausgewogene Ernährung in Kombination mit ausreichend Bewegung kann helfen, die Symptome zu lindern und Übergewicht zu vermeiden.

Unsere Produkttipps für Sie:

Nicht immer ist die Integration aller wichtigen Nährstoffe auf dem Speiseplan im Alltag einfach umsetzbar. Insbesondere wenn man bereits unter einer anderen Erkrankung wie z.B. Diabetes leidet, sich in einem akuten Krankheitsschub befindet oder eine besondere Ernährungsform wie eine vegane Ernährung praktiziert. Aus diesem Grund kann eine zusätzliche Supplementierung mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen sinnvoll sein.

Insbesondere die gezielte Aufwertung durch Omega-3-Fettsäuren, Kurkumin und Vitamin-D ist einer Studie aus dem Jahr 2020 zufolge sinnvoll.

naturafit Curcuma
Nahrungsergänzungsmittel mit Curcuma longa-Extrakt

Naturafit Omega 3 extra
Nahrungsergänzungsmittel mit hochdosiertem EPA- und DHA-Anteil

Eorthomol Vitamin D3+K2
Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D3 + K2 sowie Ingwer-Extrakt und Orange-Minz-Geschmack

Bei der Anwendung unserer Ratschläge wünschen wir Ihnen viel Erfolg und vor allem eine schnelle Genesung. Gerne stehen wir Ihnen persönlich in unseren Witzleben Apotheken zur Verfügung, um Fragen zu unterstützenden Pflegeprodukten zu beantworten und Sie natürlich auch bezüglich Ihrer Psoriasis-Medikamente sowie möglicher Neben- und Wechselwirkungen zu beraten.

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